Quer durch Europa

 

Vulkaneifel


Die Vulkaneifel ist eine Region in Rheinland-Pfalz, die sich bis auf eine Höhe von ca. 700 m ü. NHN erstreckt.


Die Landschaft ist geprägt durch zahlreiche Zeugnisse vulkanischer Akrtivitäten - Lavaströme, Vulkankrater und die Eifelmaare. Auch heute ist die Vulkaneifel immer noch vulkanisch aktiv - Kennzeichen dafür sind austretende vulkanische Gase.

Männe hat im Mai 2016 das Gebiet "erkundet" und einige fotografische Erinnerungen mitgebracht.

Von Falkensee über Köln/Bonn nach Villip, Gemeinde Wachtberg im Rhein-Sieg-Kreis

Villip liegt in der Nähe zur Stadt Meckenheim in Nordrhein-Westfalen. Anno 873 wurde Villip urkundlich erwähnt. 3500 Einwohner leben heute in Villip. Der Deutsche Imkerbund hat in Villip seinen Sitz.

Auf einer Anhöhe gelegen: Kirche "St. Simon und Judas Thaddäus" neben dem Hotel Görres

14. 05. 2016 Anreise und Übernachtung im gemütlichen  "Hotel Görres".  

 Der Windmühlenturm der Broicher Wassermühle  in Villip von 1680 ... Heute in Privatbesitz - seit über drei Jahrhunderte betreibt eine Familie diese Mühle

...die Wasserkraft wird heute noch zum Mahlen von Mehl genutzt - zur Freude vieler Bäckereien und Kunden im Umland


Adenau, Nürburgring, Benediktinerabteil Maria Laach am Laachener See


Adenau (Landkreis Ahrweiler) ist ein tausend Jahre altes Städtchen im Herzen der Eifel, mit Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert.

Das Städtchen liegt 300 m über NHN und hat rd. 3000 Einwohner  - In 992 erstmals urkundlich erwähnt

Nürburging

 


in unmittelbarer Nähe zu Adenau liegt der Nürburgring mit seiner legendären Nordschleife, der "Grünen Hölle"

 

Vulkanmuseum




Deutsches Vulkanmuseum in Mendig, eröffnet am 30. Juli 2005, zeigt die geologische Entstehungsgeschichte der Region und informiert über den Vulkanismus...

Deutsches Vulkanmuseum 

Lava Dome in Mendig/Eifel - Besucher können im Lava Dome vulkanologische Phänomene erforschen. Das Museum befindet sich im Ortsteil Niedermendig

Figuren aus Vulkangestein im Garten des Museums

evangelische Kirche in Niedermendig - erbaut um 1850 für die Brauereiangestellten evgl. Glaubens - ein bemerkenswert schönes Gebäude aus Niedermendiger Basalt

Neugotische Kreuzblume, vor 150 Jahren für die Pfarrkirche in Nieder Mendig gefertigt  ->



Maria Laach ist eine hochmittelalterliche Klosteranlage, an der Südwestseite des Laachener Sees gelegen, vier Kilometer nördlich von Mendig. "Sie wurde als Abbatia ad Lacum, lat. für „Abtei am See“, zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut. Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863. Die Abtei gehört zur Beuroner Kongregation des Benediktinerordens." (Text teilweise Internet u. Broschüren)


Die sechstürmige Klosterkirche (Laacher Münster) ist einzigartig im Raum nördlich der Alpen und gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst

Am Eingag  zur Klosterkirche

Im Klostergarten werden Pflanzen zum Kauf angeboten

Westseite der Klosterkirche Maria Laach mit Paradies (prachtvoller Westeingang)

im Innenhof der Klosterkirche

sämtliche Erzeugnisse der Klosterwirtschaft (Bio-Bauernhof, Gärtnerei mit Obstgarten) werden hier im Bio-Laden angeboten 

 - 1093 wurden bereits die Fundamente für Krypta, Langhaus, Vierungsturm,  angelegt – quasi die komplette Fundamentierung! In 1095 waren die Mauern bis auf drei Meter hochgezogen. 

- 1112 Vollendung der Kirche

-1138 wurde Laach selbständige Abtei

- 1177 war der Ostchor, die Türme der Ostkuppel und die Westempore vollendet

- im 17. und 18. Jh. wurden Kloster u. Kirche barock ausgebaut

- 27.08.2006 wurde der 850. Weihetag der Kirche mit dem Bischof von Trier begangen

 

Handwerkskunst im Kloster - Kunstschmiedearbeiten (klick auf eine der Kugeln)


 Mit dem Schiff von Andernach zur Halbinsel Namedyer Werth, wo eine 60 m hohe Wasserfontäne sprüht...


Das Namedyer Werth ist heute eine Landzunge am Rheinufer, abwärts von Andernach.


vorbei an der Skyline von Andernach

Skyline von Andernach

Auf der sogenannten Halbinsel "Namedyer Werth"...

"Die Vulkanfontäne"  

- klick mit re. Maus  in das Videobild,  und dann auf Vollbild, zurück mit Esc-Taste 


...springt seit 1903 der Geysir Andernach mit maximal 60 m Sprunghöhe. Es ist der Welt höchster Kaltwassergeysir. Wegen technischer Probleme war der Geysir von 1957 bis 2006 stillgelegt. Seit dem 7. Juli 2006, nach erneuter Bohrung, springt er wieder. Das Wasser sprudelt ohne fremde Einwirkung aus der Erde...

60 m Höhe sind erreicht

schnell noch ein Foto...

Bad Neuenahr-Ahrweiler




In Bad Neuenahr-Ahrweiler leben heute rund 28.000 Einwohner. Die Stadt hat 10 Ortsbezirke mit 13 Stadtteilen. Der größte Stadtteil ist Bad Neuenahr, in 1875 aus 3 Gemeinden gebildet.

 Stadtrundgang durch die Altstadt

in der Altstadt Ahrweiler

gut erhaltene Fachwerkhäuser...

...prägen das Bild der Altstadt


Kirche St. Laurentius

 gut geschützt...

historischer Weinkelter   ->


Pfingsten in Ahrweiler


Rathaus in Andernach



prächtige Roßkastanie



Gartenlokal in der Nähe des Rathauses

Stadtburg Andernach

Die Stadtburg Andernach, auch Bischofsburg genannt, ist eine kurkölnische Burg. Im  12. und frühen 13. Jh. als Wasserburg romanischen Baustils errichtet. Im 15. und 16. Jh. auch mit Renaissanceelementen versehen und 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstört, zählt heute noch zu den besterhaltenen Ruinen am Mittelrhein. (Text Broschüren)   


 durch die "Kornpforte"  zur ...   

... Stadtburg

"Abwasserdeckel"

     Rundgang durch die Stadtburg

  "Alter Krahnen" - der Kölner Erzbischof Rainald von Dassel schützte seine Bürger mit dieser Stadtburg ...

 ...an strategisch wichtigen Stellen wurd bi zu 30 Meter breiter Wassergraben gebaut, um die Mauern der Burg zu schützen

im Vordergrund Reste des  ehemaligen Burghofes mit...

...Kugelpyramide. Die Stadtburg war durch einen 7 m brfeiten und 5 m tiefen Graben von der Stadt getrennt

 

 Stadtburg Andernach -->



 Das Bollwerk 1659-60 über einem Erdwerk am Rhein errichtet.

Zollbastion der Kurköniglichen Landesherren und...

 ...Ehrenmal für die Gefallenen der Stadt Andernach aus dem Ersten Weltkrieg


 



weiter: Nord-Ostsee-Kanal